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Der FKK-Urlaub, Teil III Irgendwann am frühen Morgen wachte ich auf. Wir lagen alle noch kreuz und quer im Bett. Überall nacktes Fleisch. Der Anblick der dicken Euter von Hannelore war einfach traumhaft. Ich begann mir sanft den Schwanz zu wichsen. Plötzlich flüsterte Nadine mir leise ins Ohr: „Na mein Dauerficker, die dicken Titten meiner Mutter haben es Dir angetan, oder? Wichs Dir nur den Schwanz und sieh Dir meine versaute Mutter an, machs Dir und spritz Ihr auf Ihre Euter, weck Sie mit Deiner Ficksahne oder gib es Ihr in Ihr geiles Mäulchen. Sie wird es lieben, wenn Sie durch deine Wichse geweckt wird. Ja, schön machst Du das, einen geilen Schwanz hast Du und so unendlich dauergeil bist Du. Ich wusste, dass Dir dieser Fickurlaub gefallen wird. Schon als wir das erste Mal miteinander gebumst haben wusste ich, dass wir eines Tages gemeinsam im Bett meiner Eltern landen würden. Du bist genauso versaut wie meine Familie es ist. Ohh, jaah, mach weiter, geil Dich an meinen Worten nur auf. Ich seh Dir gern dabei zu, wie Du meine Mutter vollsaust.“ Nadine hörte nicht auf mich zu reizen. Sie wusste genau, dass mich Ihr „Dirty Talk“ zum rasen brachte. Ich war nun kurz vorm abspritzen, deshalb kniete ich mich vor Hannelore. Nadine nahm meinen Schwanz und wichste ihn weiter. Als es mir kam zielte Sie mit meiner Eichel auf die Titten und das Gesicht von Hannelore. Ich saute Ihr den ganzen Oberkörper ein. Hannelore wurde hiervon wach. Schlaftrunken verrieb Sie mein Sperma auf Ihren Titten. Den Saft in Ihrem Gesicht wischte Sie sich mit Ihren Fingern in Ihr geiles Blasemaul. Als wäre es das normalste der Welt morgens im Schlaf von einem Kerl angewichst zu werden. Anschließend schlief Sie wieder ein. Nadine jedoch konnte nicht mehr schlafen und zog mich deshalb aus dem Bett. Sie wollte duschen und nahm mich deshalb mit. „Komm mein Schatz, lass uns duschen gehen. Ich muss mir auch wieder mein Fötzchen rasieren und Dein Schwanz könnte auch mal wieder eine Vollrasur vertragen.“ Ich muss dazu sagen, dass ich meistens nur teilrasiert bin. Nadine wollte jedoch unbedingt, dass ich unten herum völlig blank bin. Auch mein Arschloch wollte Sie rasieren. „Ich will Dir heute noch Dein Arschloch richtig auslecken und anschließend wird Dir mein Vater seinen Hengstschwanz in den Arsch schieben, da stören die Haare nur.“ Wir gingen also nackt wie wir waren zu den Duschräumen. Da es noch sehr früh war, waren wir scheinbar allein unterweg. Bei den Sanitäranlagen angekommen, duschten wir erst einmal ausgiebig. Dann nahm Nadine sich den Rasierschaum und schäumte sich Ihre Fotze ein. Ein traumhafter Anblick. Anschließend sezte Sie sich mit weit gespreizten Schenkeln auf den gefliesten Boden und rasierte sich vor mir. Währenddessen sah Sie mich immer wieder an und leckte sich lasziv die Lippen. „Ja mein Schatz, Sie mir ruhig zu. Macht Dich das geil? Natürlich macht es Dich geil, meine blanke Fotze anzuschauen, Du Sau. Komm her und wichs Dir einen.“ Ich hatte schon wieder einen mächtigen Hammer. Nadine war so unglaublich versaut und schamlos. Sie machte mich mit Ihrer Art tierisch an. Während ich mir also einen wichste, fing Sie plötzlich an zu pissen. Der Urin spritzte Ihr in hohem Bogen aus der Muschi. Sie geilte sich daran auf und spielte dabei an Ihrem Kitzler. Dadurch besudelte Sie sich natürlich Ihre Finger. Sie sah mich an und stöhnte: „Komm gib es mir, benutz mich und piss mir auf die Fotze, Du geile Sau!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und pisste Sie an. Kurze Zeit später schrie Sie Ihren Orgasmus heraus. Welch ein geiles Luder! Anschließend duschten wir nochmals und Nadine rasierte mir gründlich Schwanz, Sack und Arschloch. Noch nie war ich dermaßen blank untenherum. Doch ich fand, es fühlte sich nur gut an. Als wir nach ca. 1 Stunde zum Wohnwagen zurückkamen, saßen Hannelore und Klaus bereits vor dem Wohnwagen. Wir holten daraufhin Brötchen und frühstückten anschließend ausgiebig. Dann gingen wir wieder an den Strand. Doch zu Sex kam es bis zum Abend nicht mehr. Meine geile Nadine wichste mir zwar immer wieder mal kurz meinen frisch rasierten Schwanz, doch mehr geschah bis zum Abend nicht. Offenbar waren Hannelore und Klaus doch noch ein wenig erschöpft vom gestrigen Tag und auch meinem Schwanz taten diese Stunden der Erholung gut. Für den Abend war eine kleine „Grillparty“ geplant. Hierzu wollten wir uns reichlich Grillfleisch, Würstchen und Getränke im nahen Supermarkt besorgen. Da Nadine und Ihr Vater keine rechte Lust zum einkaufen hatten, fuhr ich mit Hannelore allein in den Supermarkt. Wir hatten uns dazu natürlich Klamotten angezogen. Trotzdem waren wir Beide recht knapp bekleidet. Auf die Unterwäsche hatten wir natürlich verzichtet. Auf dem Weg zum Supermarkt hatte ich große Schwierigkeiten mich auf den Verkehr zu konzentrieren. Ständig fasste sich Hannelore an Ihre ebenfalls frisch rasierte Pflaume und wichste sich leicht am Kitzler. „Oh, Christian, mein geiler versauter Ficker, ich bin schon wieder so unendlich geil, bitte lass uns ficken, ich brauche jetzt einen Schwanz, der es meiner feuchten Möse besorgt.“ Während Sie das sagte griff Sie mir an meinen Schwanz und wichste Ihn genüsslich. Ihre dicken Titten knetete Sie sich ebenfalls. Aufgegeilt durch Hannelore kam mir eine geniale Idee. Auf dem Weg zum Supermarkt würden wir an einem Waldparkplatz vorbei kommen. Dort wollte ich mich mit Ihr vergnügen. Als wir den Parkplatz erreichten stoppte ich den Wagen direkt am Waldrand. Hannelore schien zu ahnen was ich mit Ihr vor hatte und wollte mir gleich an meinen Schwanz. „Nicht so schnell meine süße Sau, so läuft das nicht. Jetzt ziehst Du Dir erst mal deine Klamotten aus und machst es Dir vor meinen Augen selbst und ich werden mir dabei ganz genüsslich meinen Schwanz wichsen.“ Daraufhin zog Sie sich Ihr knappes Oberteil und Ihre Shorts aus und zeigte mir Ihre rosafarbene feuchte Muschi. Geil wie Sie war steckte Sie sich gleich einen Finger in Ihre Muschi und stöhnte:“Oh ja, das ist geil, fick mich hier im Auto wo uns jederzeit jemand überraschen kann, benutz mich, ohh Du bist so herrlich versaut und verkommen, einen besseren Schwiegersohn kann ich mir gar nicht vorstellen. Komm fass mich an, ich brauche Dich, machs mir, oooh…mmmh..geil, ich bin so unendlich geil…ohhh…jaaah….ficken, ich will ficken…“Hannelore fingerte sich nun wie besessen und auch ich hatte alles um uns herum vergessen. Wild wichste ich mir meinen Schwanz, als ich plötzlich einen Schatten im Wald erblickte. Offenbar wurden wir beobachtet. Die Person kam immer näher. Nun konnte ich Sie erkennen. Es musste ein Walspaziergänger sein, etwa 60 Jahre, von ziemlich dicker Gestalt. Als ich ihn sah machte ich Hannelore darauf aufmerksam. „Sieh nur meine kleine Ficksau wir werden beobachtet. Sie nur der alte fette Kerl hat sich an Dir aufgegeilt und reibt sich seinen Pimmel.“ Tatsächlich war er noch näher gekommen und man konnte erkennen, dass er sich seinen bereits erigierten Schwanz durch die Hose rieb. Hannelore war nun richtig geil. Sie wollte dem Spanner offenbar eine geile Show bieten und zeigte Ihren geilen dicken Arsch zum Fenster hinaus indem Sie mir den Schwanz lutschte und den Arsch in die Höhe reckte. Ermutigt durch meinen Blickkontakt zu ihm und das schamlose zur Schau stellen von Hannelore kam er immer näher. Da Hannelore in Ihrer Position nicht sehen konnte, was der Spanner trieb, erzählte ich Ihr haarklein, was sich vor unserem Wagen abspielte. „Die geile Sau kommt immer näher. Er steht jetzt direkt vor unserem Auto und hat sich seinen Schwanz aus der Hose geholt. Mein Gott ist das ein Wichser. Dem tropft der Saft schon aus der Nille.“ Hannelore machte die Situation sichtlich geil. Sie stöhnte und schleckte an meiner Rute wie eine läufige Hündin. Gleichzeitig drückte Sie ihren Fickarsch gegen die Fensterscheibe des Autos. Nun konnte der alte Kerl aus kürzester Distanz auf die Fotze und das Arschloch meiner zukünftigen Schwiegermutter gucken. Hannelore konnte sich nun nicht mehr halten. Sie setzte sich breitbeinig in den Beifahrersitz und wichste sich vor diesem fremden Kerl die Muschi. „Komm schon Hannelore, zeig ihm was für ein geiles Stück Du bist, knete Dir deine Riesentitten und finger Dich ab. Dreh die Scheibe runter und lutsch an dem Fickstengel dieses geilen alten Spanners.“ Daraufhin drehte Sie die Scheibe herunter und griff nach dem Schwanz des Alten. Der war offenbar dermaßen aufgegeilt, dass er unvermittelt abspritzte. Er schleuderte seine Sahne ans Fenster und ins Gesicht von Hannelore. Die war jedoch keineswegs überrascht, sondern leckte den Schwanz des Fremden sauber und verschmierte sich den Rest auf Ihren geilen dicken Eutern. Nun war ich auch nicht mehr zu halten. Ich stieg nackt aus dem Auto aus und gab Hannelore zu verstehen, dass ich Sie hier auf einem öffentlichen Parkplatz vor den Augen dieses Spanners auf der Motorhaube ficken wollte. Mein Schwanz wippte bei jeder meiner Bewegungen, da er dermaßen hart und steif war. Hannelore beugte sich über die Motorhaube und reckte mir Ihren geilen dicken Fickarsch entgegen. Mit einem Stoß versenkte ich meinen Fickstengel bis zum Anschlag in Ihrer labbrigen Möse. Sie schrie auf vor Geilheit und feuerte mich an, es Ihr richtig hart zu besorgen. Während ich Sie von hinten in die Möse fickte, hatte Sie sich schon wieder den Schwanz des Alten gekrallt und wichste Ihm hart einen ab. Ein himmlischer Anblick. Eine alte Schlampe mit dicken Eutern lässt sich auf der Motorhaube durchvögeln und wichst einem zweiten Mann den Schwanz. Noch vor drei Tagen hätte ich es nie für möglich gehalten, dass es tatsächlich möglich ist, sich derart schamlos und versaut in der Öffentlichkeit zu geben. Doch in diesem Moment war ich nur noch Schwanz und dachte nur noch ans ficken und abspritzen. An eventuelle weitere Spanner vergeudete ich keinen Gedanken. Ich lebte meine Lust ohne Grenzen aus. Deshalb hatte ich auch keine Hemmungen den Schwanz des Alten zu blasen. Hannelore hatte mir den Schwanz des Alten gereicht und bat mich ihn zu blasen.“Komm, mein kleiner versauter Ficker, zeig mir, dass Du genauso blasen kannst wie ich. Ich will sehen, wie er in deinem Maul kommt. Ohhh, jaah, geil, das sieht geil aus, ja, lass Dich gehen, zeig mir, dass Du ein verkommener dreckiger Ficker bist…ohhh...jaah…stoss mich, härter…mhh,jaaah, noch härter… ich komme…ohh., ist das geil, sieht das verkommen geil aus….ooooh…jaah….jaaah.“ Hannelore kam in einem gewaltigen Orgasmus und auch ich war kurz vorm kommen. Ich zog den Schwanz aus Ihrer zuckenden Fotze und spritzte Ihr auf den wundervollen dicken Arsch. Den Spanner drückte ich mit dem Gesicht in Richtung Arsch von Hannolore und bat Ihn meinen Saft von Ihrem Arsch zu lecken. Dieser schien geradezu darauf zu warten und leckte wie ein Besessener den Arsch von Hannelore blank. Anschließend nahm Hannelore den Schwanz des Alten und wichste Ihn hart ab, während ich die Eichelspitze leckte. Mit einem lauten Stöhnen spritze er daraufhin ab. Hannelore hielt den Schwanz in die Richtung meines Gesichtes und ich schmeckte den Saft des Spanners. Anschließend leckte Hannelore zunächst den Schwanz des Alten und dann mein Gesicht sauber. Nach diesem aufregenden Dreier ließen wir den Alten am Parkplatz zurück und fuhren nun endlich zum Supermarkt. Da es bereits spät geworden war, mussten wir uns sputen. Als wir zum Wohnwagen zurückkamen wurden wir bereits sehnsüchtig erwartet. Neben Nadine und Klaus saßen auch Beate und Inge, die wir am Vortag am Strand bereits kennen gelernt hatten am Wohnwagen. Wie ich schon von weitem gesehen hatte, waren sich meine Freundin Nadine und Beate scheinbar näher gekommen. Beide waren sich wild am züngeln und streichelten sich sehr intensiv. Klaus saß mit seinem riesigen Hengstschwanz in seinem Campingstuhl und beobachtete wichsender Weise die Beiden. Und auch Inge war nicht untätig. Sie fingerte sich fleißig Ihr geiles Fötzchen. Das konnte ja ein schöner Grillabend werden. Fortsetzung folgt!



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